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Violoncello

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Das Violoncello (auch Cello, violoncelle und violoncino genannt) hat den Ursprung seiner heutigen Form im 18. Jahrhundert. Es ist von der Tonhöhe eine Oktave tiefer gestimmt als die Viola und wurde früher vorwiegend als Bassinstrument, sogar stehend und gehend im Tanzensemble, gespielt.

Mit dem Aufkommen der Lagenwechsel und der entsprechenden Klangraumerweiterung verabschiedete es sich allmählich von der Rolle als ausschließliches Bassinstrument und bekam immer mehr Bedeutung als Hauptstimme und in der Sololiteratur. Der Klang des Violoncellos kommt dem der menschlichen Stimme gleich.

Dozent Erik Richter und Dozentin Rosana Levental